Ein ungleicher Kampf um Aufmerksamkeit: Recruiting vs. Personalentwicklung

Nele Graf

Prof. Dr. Nele Graf leitet das CompetenceCenter for Innovation & Quality in Leadership & Learning der Hochschule für angewandtes Management GmbH Berlin und ist Geschäftsführerin der Mentus GmbH. In ihrer Keynote auf der L&Dpro wird sie darüber sprechen, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollten, um Lernkompetenz der Mitarbeiter zu steigern.

3 Antworten

  1. Markus sagt:

    Als Blog Tipp für die Blogroll (finde ich eine tolle Idee) https: //personalentwicklung.weka-learning-group.com/

  2. Liebe Prof. Dr. Nele Graf , das sehe ich auch so. Vielleicht ist es das Resultat, das man den eigenen Mitarbeiter*innen zu wenig zutraut und sie sowieso keine Zeit für Aus- und Weiterbildung haben, da sie zu sehr im operativen Geschäft gebraucht werden. Zudem ist Personalentwicklung meist auch mit längerfristigen Projekten verbunden, an deren Ende HR keine „unternehmensrelevanten“ KPIs vorweisen kann, ob sich die Investitionen (Zeit und Geld) gelohnt haben. Arbeiten mit und für Menschen ist einfach Komplex!
    Auf der anderen Seite das Recruiting. Vielfach einfache Ausschreibung zu festen Kosten und am Ende wird ein Mitarbeitender eingestellt. Einfacher Prozess, welcher nicht mal kompliziert ist. Und wenn die Kandidaten oder der Kandidatinnen dann nicht performen, liegt es nicht am Recruiting Prozess oder dem Headhunter, sondern an den Führungskräften oder den Mitarbeitenden.
    Meine Blogseite: https://competencehouse.de/blogs/ (Themen: Human Centered Workplace, Workplace Support / Learning und Kompetenzentwicklung)
    Thomas Jenewein: https://blogs.sap.com/author/thomas.jenewein/ .
    Ein Blogroll sollte die Aufmerksamkeit für das Thema erhöhen und der Austausch zu neuen Möglichkeiten führen. Ich bin dabei!

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