Präsenz perfekt ergänzt: Durch digitale Medien sichern Unternehmen die Qualität von Weiterbildungen

Mittels E-Learning lässt sich der Transfer von Inhalten in die Praxis gehirngerecht gestalten. Nach dem Präsenzseminar helfen digitale Angebote, die in der Präsenz erlernten Inhalte im Berufsalltag umzusetzen.

Wussten Sie, dass unser Gehirn bereits 24 Stunden, nachdem wir Menschen etwas „gelernt“ haben, die neu gebildeten synaptischen Verbindungen wieder zu cutten beginnt?

Unser Gehirn ist zu Höchstleistungen fähig, aber es benötigt Unterstützung beispielsweise in Form von Wiederholungen.  Bild: Pixabay.

Das Präsenzseminar ist abgeschlossen und der berufliche Alltag holt uns ein. Die erlebten Inhalte und die Euphorie, das Neue im Alltag zu integrieren, verblassen. Zeit zum Reflektieren, zum Ausprobieren fehlt. Handouts, Fotoprotokolle und Seminarunterlagen landen – zusammen mit den guten Vorsätzen – in der Schublade. Für nachhaltige Entwicklung sorgt, wem es gelingt, im Anschluss an Präsenztrainings den Transfer in die Praxis zu gestalten. Trainerinnen und Trainer haben hierfür durch virtuelle Weiterbildungs­möglichkeiten wie E-Learning-Plattform, Webinar, Podcast, virtueller Klassenraum (VC) etc. ideale Möglichkeiten.

Holen Sie sich auch standortübergreifend nachhaltige Weiterbildung ins Haus. Bild: Pixabay.

Denn Teilnehmer können:

  • Lerninhalte beliebig oft wiederholen
  • unabhängig von Standort und Zeitzone (!) lernen
  • Inhalte in Übungen unmittelbar anwenden
  • trotz Handicap teilnehmen
  • immer mit topaktuellen Inhalte arbeiten
  • ergänzende Themen und Infos erhalten
  • eigene Lerndatenbanken erstellen
  • durch E-Mails an ihre „Lernziele“ erinnert werden
  • multimedial angesprochen werden und dadurch optimal lernen

Seminarteilnehmer integrieren einfacher und selbstverständlicher das in der Präsenz Erfahrene und Erlebte in ihren beruflichen Alltag und wenden es an.

Für Unternehmen gilt:                     

  • Sie werden dem aktuellen Zeitgeist (E-Learning, digitaler Wandel) und
  • modernen Arbeitszeitmodellen gerecht (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten).
  • Sie sichern die Qualität von Weiterbildungen nachhaltig.
Weiterbildung, wenn der Kopf frei ist und die Zeit reif. Bild: Pixabay.

Weitere Vorteile sind:

  • reduzierte Kosten (Refresher, Follow-ups etc.)
  • minimierte Reisezeiten
  • verbesserte Ökobilanz
  • insgesamt gesteigerte Effektivität

Fazit

Sobald ein Präsenzseminar abgeschlossen ist, setzen sich altbekannte Muster durch. Neue Muster in Verhalten, Kommunikation und auch im Denken müssen trainiert und verankert werden. Genau hier trennt sich aktuell die Spreu vom Weizen im Trainergeschäft, denn genau hier spielen digitale Weiterbildungsmedien eine tragende Rolle. Sie stellen eine Chance dar, die Trainer und Trainierte unbedingt nutzen sollten.

 

Autorin Alexandra Hagemann auf dem Blog der L&Dpro
Alexandra Hagemann

Alexandra Hagemann ist Expertin rund um die Themen selbst sicheres Präsentieren, Kommunizieren und Führen oder kurz: Kompetenzen sichtbar machen. Als Mitglied des Berufsverbands für Training, Beratung und Coaching (BDVT) und der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) ist ihr neben der Qualität in der Weiterbildung der Praxistransfer in den Alltag besonders wichtig. Ihre Kunden profitieren von nachhaltiger Weiterbildung und trainieren mittels einer E-Learning-Plattform und gezielten Aufgaben auch in den Wochen nach einem Präsenztraining die Inhalte. So wird aus Informationen Wissen – eben Weiterbildung mit „ah Effekt“.

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