Ein innovatives Autorentool macht den Unterschied

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Produktivität, Kosten, Qualität – diese klassische Zielkonkurrenz kennt jede E-Learning-Abteilung aus dem Arbeitsalltag der Content-Entwicklung. Diese Herausforderungen werden oft von folgenden Fragen begleitet: Welcher mediendidaktische Ansatz passt zu den Lernzielen? Wie viel Zeit habe ich wirklich für die Konzeptionsphase? Wie gestalte ich die Lernanwendung vollständig responsiv? Haben wir den Aufwand für die Pflege und Aktualisierung von bestehenden Lerninhalten unterschätzt? Auf diese 7 Aspekte sollten Sie bei der Auswahl eines Autorentools achten:

1. Produktivität– trotz gutem Verständnis des Themas geht oftmals viel Zeit bei der Entwicklung von Storyboards, der didaktischen sowie der technischen Umsetzung der E-Learnings verloren. Eine große Sammlung an Lernformaten macht die Entwicklung von Storyboards leichter und die Produktion schneller. Die Kombination von kleinen Lerneinheiten („Mikroeinheiten“) ermöglicht die Wiederverwendung und erhöht so die Produktivität.

2. Didaktische Unterstützungwünscht sich jeder L&D-Manager, der nicht über weitreichende didaktische Vorkenntnisse verfügt. Bei der Entwicklung von Lerneinheiten möchte man sich sicher sein, das richtige „Instructional Design“ zu verfolgen. Ein  vorlagenbasierter Ansatz hat hier große Vorteile. Vordefinierte Lernformate basierend auf langjährig erprobten mediendidaktischen Prinzipien lassen sich je nach Lernziel auswählen und stellen so sicher, dass jeder Autor das richtige Format für sein Projekt findet.

3. Pflege von Lerninhalten: Kommt Ihnen das folgende Szenario bekannt vor? Soeben wurde ein über Wochen erstelltes E-Learning-Modul zu Ihrer Software erfolgreich unternehmensintern ausgerollt und schon hat sich wieder etwas an den Lerninhalten geändert? Mit Hilfe des Autorentools FLOWSPARKS können SCORM-Dateien direkt im LMS über die gesamte Laufzeit hinweg in Echtzeit aktualisiert werden. Durch eine komponentenorientierte Entwicklung können Sie einzelne Elemente aktualisieren, ohne andere „anfassen“ zu müssen.

4. Wer könnte besser über die inhaltliche Aufbereitung eines Themas urteilen als die Fachexperten selbst? Die Einbindung von Fachexpertenkann jedoch eine Herausforderung sein, wenn das Autorentool dies nicht unterstützt. Wie können Fachexperte z. B. selbständig und mit wenig Aufwand Änderungen vornehmen und Lerninhalte freigeben? Der Abstimmungsprozess kann beispielsweise auf drei unterschiedliche Arten organisiert werden: externe Links, Review- und Edit-Modus. Dabei können Review- und Edit-Berechtigungen auf Lernformatebene vergeben werden, sodass Fachexperten „Content-Ownership“ für bestimmte Lernformate übernehmen können. Text und Layout sollten in den Vorlagen stets voneinander getrennt sein – das macht Änderungen für Fachexperten noch einfacher.

5. Geräteunabhängige Darstellung: Jeder lernt anders. Die einen am Desktop, die anderen am Tablet und immer mehr von unterwegs auf dem Smartphone. Die

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Lea Kleinendonk
Junior Marketing Managerin bei Mauth.CC | + posts

Lea Kleinendonk ist seit März 2019 Junior Marketing Managerin bei Mauth.CC. Parallel dazu absolviert sie ihren Master in der Fachrichtung Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule. Sie koordiniert das Online Marketing bei  mauth.CC und analysiert die Marktentwicklungen im Bereich Digitales Lernen.

Lea Kleinendonk

Lea Kleinendonk ist seit März 2019 Junior Marketing Managerin bei Mauth.CC. Parallel dazu absolviert sie ihren Master in der Fachrichtung Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule. Sie koordiniert das Online Marketing bei  mauth.CC und analysiert die Marktentwicklungen im Bereich Digitales Lernen.

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